Ferrari
Datenhinweis: Die aktuellen Kurs- und Dividendenwerte sind für dieses Profil derzeit nicht belastbar vergleichbar. Betroffene Kennzahlen werden ausgeblendet. Prüfung: 2026-10-11.
Analyse & Einordnung
Ferrari: Die Dividende ist hier Nebensache
Ferrari ist kein Autohersteller, sondern eine Luxusmarke, die zufällig Autos baut – mit Gewinnmargen, von denen jeder Massenhersteller träumt. Künstliche Verknappung (Ferrari verkauft bewusst weniger, als nachgefragt wird), enorme Preissetzungsmacht und eine fast kultische Markenbindung machen die Aktie zu einer der stärksten Wachstumsstorys Europas. Für Dividendenjäger ist sie das Gegenteil eines Hochrendite-Werts: rund 0,6 % Rendite.
Wachstum statt Ausschüttung
Bei einer Ausschüttungsquote um 25 % fließt der Großteil des Gewinns in Wachstum und Aktienrückkäufe – richtig so bei dieser Profitabilität. Die niedrige Einstiegsrendite täuscht: Die Dividende je Aktie wächst zweistellig, und wer früh einsteigt, baut über Jahre eine ordentliche persönliche Rendite auf. Das ist die Logik hinter Dividendenwachstum statt Einstiegsrendite.
Steuerlicher Hinweis
Ferrari ist rechtlich in den Niederlanden ansässig, notiert aber primär in US-Dollar an der NYSE – die Quellensteuer-Behandlung hängt vom gehandelten Listing ab; im Zweifel beim Broker prüfen.
Einordnung
Kein Wert fürs Einkommensdepot, aber ein Paradebeispiel für eine Qualitätsaktie, deren Dividende in zehn Jahren ein Vielfaches betragen dürfte. Für wachstumsorientierte Anleger mit Geduld. (Datenbox: Stand Juni 2026.)
Stammdaten & Handelsplätze
| ISIN | NL0011585146 |
| WKN | A2ACKK |
| Tickersymbol | RACE |
| Börsensymbol | RACE.US |
| Handelswährung | EUR |
Notiert an: USA (NYSE/Nasdaq) · Xetra · Frankfurt · Stuttgart
ISIN, WKN und Börsensymbol identifizieren Ferrari eindeutig bei Broker und Bank.
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