Zuletzt aktualisiert am 12. Juni 2026
BDCs zahlen 6-10 % Dividende und sind bei Income-Investoren beliebt. Aber was steckt hinter Business Development Companies – und sind sie sicher? Alles was du wissen musst.
Was sind BDCs?
BDCs sind börsennotierte Kreditgeber, die Kapital an kleine und mittelständische Unternehmen verleihen. Ähnlich wie REITs müssen sie mindestens 90 % ihrer Gewinne als Dividende ausschütten – daher die hohen Renditen.
Top BDCs für Dividendenanleger
| BDC | Rendite | Ausschüttung | Qualität |
|---|---|---|---|
| Main Street Capital (MAIN) | ~6 % | Monatlich | 🟢 Premium |
| Ares Capital (ARCC) | ~9 % | Quartalsweise | 🟢 Marktführer |
| Blue Owl Capital (OBDC) | ~10 % | Quartalsweise | 🟡 Solide |
| Hercules Capital (HTGC) | ~10 % | Quartalsweise | 🟡 Tech-Fokus |
Risiken
- Höheres Kreditausfallrisiko als Bankanleihen
- Zinsempfindlich (steigende Zinsen können Kreditnehmer belasten)
- Weniger diversifiziert als große Banken
- US-Quellensteuer von 15 % abziehbar
Fazit
BDCs sind eine Nische für erfahrene Income-Investoren. Main Street Capital (monatlich 6 %) und Ares Capital (quartalsweise 9 %) sind die Qualitätsführer. Max. 5-10 % des Portfolios in BDCs.
Was ist eine BDC?
Eine Business Development Company (BDC) ist ein börsennotierter Kreditgeber, der Kapital an kleine und mittelständische Unternehmen verleiht. BDCs müssen mindestens 90% ihrer Gewinne als Dividende ausschütten und bieten daher Renditen von 6-10%.
📖 Weiterführende: Beste Aktien | 1000€/Monat | Rechner | FIRE Guide
📚 Mehr lesen: Vorzugsaktien | MLPs
⚠️ Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar.
📚 Mehr auf dividenden.guru: Depot für Anfänger · 10 Fehler vermeiden · 3 Musterportfolios · Monatlich Dividende · Broker-Vergleich 2026

