BDCs zahlen 6-10 % Dividende und sind bei Income-Investoren beliebt. Aber was steckt hinter Business Development Companies – und sind sie sicher? Alles was du wissen musst.
📖 Was sind BDCs?
BDCs sind börsennotierte Kreditgeber, die Kapital an kleine und mittelständische Unternehmen verleihen. Ähnlich wie REITs müssen sie mindestens 90 % ihrer Gewinne als Dividende ausschütten – daher die hohen Renditen.
🏆 Top BDCs für Dividendenanleger
| BDC | Rendite | Ausschüttung | Qualität |
|---|---|---|---|
| Main Street Capital (MAIN) | ~6 % | Monatlich | 🟢 Premium |
| Ares Capital (ARCC) | ~9 % | Quartalsweise | 🟢 Marktführer |
| Blue Owl Capital (OBDC) | ~10 % | Quartalsweise | 🟡 Solide |
| Hercules Capital (HTGC) | ~10 % | Quartalsweise | 🟡 Tech-Fokus |
⚠️ Risiken
- Höheres Kreditausfallrisiko als Bankanleihen
- Zinsempfindlich (steigende Zinsen können Kreditnehmer belasten)
- Weniger diversifiziert als große Banken
- US-Quellensteuer von 15 % abziehbar
🎯 Fazit
BDCs sind eine Nische für erfahrene Income-Investoren. Main Street Capital (monatlich 6 %) und Ares Capital (quartalsweise 9 %) sind die Qualitätsführer. Max. 5-10 % des Portfolios in BDCs.
Was ist eine BDC?
Eine Business Development Company (BDC) ist ein börsennotierter Kreditgeber, der Kapital an kleine und mittelständische Unternehmen verleiht. BDCs müssen mindestens 90% ihrer Gewinne als Dividende ausschütten und bieten daher Renditen von 6-10%.
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