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Vorzugsaktien (Preferred Shares): Höhere Dividende, weniger Risiko? (2026)

Vorzugsaktien versprechen höhere Dividenden und Vorrang bei der Ausschüttung. Aber lohnen sie sich für Dividendenanleger?

📖 Was sind Vorzugsaktien?

Vorzugsaktien (Preferred Shares) gewähren Vorrechte bei der Dividende – dafür meist kein Stimmrecht. Ein Hybrid zwischen Aktien und Anleihen.

StammaktienVorzugsaktien
Stimmrecht✅ Ja❌ Meist nein
DividendenhöheVariabelOft höher / fest
Dividendenvorrang❌ Nachrangig✅ Vorrangig
Kurspotenzial✅ Voll⚠️ Begrenzt

🇩🇪 Deutsche Vorzugsaktien

  • Volkswagen VZ – günstigerer Kurs, höhere Rendite
  • BMW VZ – gleiche Dividende, niedrigerer Kurs
  • Henkel VZ – höhere Dividende als Stamm

🇺🇸 US Preferred Shares

In den USA funktionieren Preferred Shares wie Anleihen: feste Dividende (6-8 %), Nennwert $25. ETF-Tipp: iShares Preferred (PFF) mit ~6 % Rendite.

🎯 Fazit

Deutsche Vorzugsaktien sind oft eine günstigere Alternative zur Stammaktie mit gleicher/höherer Dividende. US-Preferred Shares eignen sich als Anleihen-Ersatz mit 6-8 % Rendite.

Was ist der Unterschied zwischen Stamm- und Vorzugsaktien?

Vorzugsaktien bieten höhere oder vorrangige Dividenden, haben aber meist kein Stimmrecht. Stammaktien geben volles Stimmrecht.

📖 Weiterführende: Beste Aktien | Kompletter Guide | Rechner

⚠️ Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar.


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